In notizblock am
6.12.2009; Stichworte: Eltern, Kinder, Ohje, Politik
… möchte keine Erhöhung des Kindergeldes. Nein, ich möchte sie nicht. Die zwanzig Euro werden bei uns und sicher auch bei vielen, die es sich leisten können auf einem Sparkonto gebunkert und nicht die Wirtschaft ankurbeln.
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In notizblock am
7.10.2009; Stichworte: Ohje, Politik
Finde nur ich es merkwürdig (beschämend, ärgerlich, zum Himmel schreiend, … ), dass um 18,6 Mio EUR Co-Finanzierung des so genannten Schulobst-Programms lange gestritten wird und gleichzeitig im Zuge der Krise Hundert Milliarden EUR in schwarzen Löchern versenkt werden? Da ist man doch erst einmal sprachlos um dann den Kopf zu schütteln und sich den nächsten Nachrichten zuzuwenden. Leider. Denn solche Merkwürdigkeiten gehören mittlerweile ja wie selbstverständlich in den Alltag …
In gehört am
30.09.2009; Stichworte: Musik, Rezension
Arcana ist eines der ganz besonderen musikalischen Projekte, die mich schon seit ihrem ersten Album (Dark Age of Reason, 1996) begleiten. Damals wie heute ein großartiges Album und der Beginn einer Karriere, die bis heute anhält.
Vier Jahre ist nun her, dass Peter Bjärgö und seine vier Mitstreiter das Album “La Serpent Rouge” präsentierten. Vier Jahre Zeit, um es wirken und werken zu lassen, nun ist es aber wieder soweit: Mit “Raspail” hat ein neues Stück Arcana das Licht der Welt und die Ohren der Fans (und derer, die es werden könnten) erblickt.
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In notizblock am
28.09.2009; Stichworte: Gedanken, Nachdenkseiten, Politik, Wahl
Statistiken sind ja in der Regel mit Vorsicht zu genießen, das ist auch mir bewusst. Wenn das, was Wolfgang Lieb auf den Nachdenkseiten schreibt aber auch nur annähernd stimmt, ist das in meinen Augen schon bemerkenswert:
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In gehört, tagebuch am
30.04.2008;
Still falling
Breathless and on again
Inside today
Beside me today
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In gehört am
24.04.2008; Stichworte: Musik
Es ist kalt. Ein starker Wind zieht auf, treibt den Schnee in die Augen. Die Sonne geht vorerst nicht unter an diesem südlichsten Punkt der Erde. Von diesem Ort erzählt “Deep Frieze”, das neueste Klangwerk des Schotten Kevin Doherty aka Sleep Research Facility. Kalt und weiss schleichen eisige Klangteppiche aus den Lautsprechern, unterlegt vom stetigen Wind der Antarktis. Schon im ersten Stück wird klar, worum es hier geht: Pure, minimalistische Kälte, nur gelegentlich durchbrochen von einer schwachen, aber doch vorhandenen Sonne, die mit viel Mühe ihre Wärme versendet und deren Licht sich vielfach im blanken Eis bricht.
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In gehört am
24.04.2008; Stichworte: Musik
Es beginnt sacht zu rauschen. Von weit her dringt ein leises Singen zart durch den wehenden Klangteppich, der sich langsam immer drohender gebiert. Monoton nimmt der untergründige Klang mich ein und bietet den hallenden Stimmen aus der Ferne einen sicheren Weg zu mir. Ein immer stärker werdender Druck breitet sich aus, aus dem Rauschen wird ein maschinelles Dröhnen und Brummen.
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In notizblock am
5.12.2007;
Filmekunst, die ich gerne noch rezipieren will. Die Liste wird vermutlich eher länger als kürzer, wird aber halbwegs aktuell gehalten.
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In austausch am
30.07.2007;
Verehrter Herr von B.,
haben Sie sich irgendwann einmal gefragt, ob Sie wahrhaftig existieren oder haben Sie das sogar einmal ernsthaft angezweifelt? Ist es Ihnen schon einmal in den Sinn gekommen, dass Ihnen vielleicht eines Ihrer Organe fehlen könnte (fällt es doch als Laie gewiss schwer, solcherlei Vermutungen nachzuprüfen)? Ist in Ihnen einmal der Gedanke gekeimt, dass alles Bestehende nichtig und leer sein könnte? Oder sperrt sich Ihr Verstand grundsätzlich gegen Ideen dieser Art?
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In gelesen am
18.06.2007;
Die anderen Damen hatten durchaus nicht die Absicht, sich in Sachen Verstopfung so ohne weiteres übertrumpfen zu lassen. Sie litten intensiver als irgendwer sonst an Verstopfung. Sie wollten das Gehörte nicht glauben, sie verlangten Beweise. Die solchermaßen unter Druck gesetzte Dame teilte mit, sie mache jetzt Winde, wenn sie aufs Klo gehe, das reinste Feuerwerk …
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