Asche und Staub
verwehen im Wind
vergessen vom weltlichen Sein
wie Seelen
welche ruhen
unter der Heiligkeit
fern von der Dunkelheit
und ihr doch so nah
einsam
verlassen
manchmal unter Tränen
buntes Leben stirbt
verwest
und wieder allein
jegliches warum verhallt
in der Leere, die man “Leben” nennt
jeder fragt – niemand antwortet
Gewitter ziehen auf
der Himmel weint
im Schmutz liegt Heuchelei
keine Träne mir
ich bin allein, verdammt zur Trauer
auf ewig …