das Ich als Prisma

Das Thema des dieswöchentlichen Imaginatoriums ist “das Ich als Prisma”. Ich hoffe, dass ich an dieser Aufgabenstellung nicht genauso scheitern werde, wie es bei der Subversion der Fall war.

Ich gebe Madame D. recht, wenn Sie sagt, dass ich nicht zu analytisch an das Imaginatorium herangehen sollte. Aber was soll ich machen? Mein Hirn funktioniert nun einmal leider so und es ist nicht leicht, festgefahrene und eingestanzte Denkstrukturen zu umgehen … wie dem auch sei. Ich denke jedenfalls, dass ich mir mein Ich als Prisma besser vorstellen und somit vielleicht auch mehr herausholen kann. Ich gebe mein Bestes :) .

Nun also zur Umsetzung. Zuerst natürlich kam mir bei dem Motto das entsprechende Bild in die Gedanken. Ich bin ein Prisma, ein lichtbrechendes Wesen. Was immer auch in mich dringt, findet zerlegt in viele Facetten oder besser: in dessen Bestandteile wieder heraus. Es muss, es wird natürlich nicht Licht sein, aber was dann? Aber ich möchte zunächst beim Licht bleiben, da es die naheliegendste Lösung ist. Weitere Ideen werden vielleicht folgen.

Zunächst habe ich Fotos von mir gemacht, die sich eignen würden, das pure Bild vom Lichtbrecher herzustellen. Ich werde also dieser Tage versuchen, eine bildliche Darstellung von mir als lichtbrechendes Prisma zu finden.