In langen geraden Bahnen durchschneiden sie die Luft, die nach Angst riecht. Das Prasseln des Regens, der mein Traum ist, durchdringt die Konsistenz meines Geistes. Die Pfützen meines Bewußtseins verdunsten in einer Hitze, die aus dem Nichts kommt.
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- 1. Januar 1997 – 13:14
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- By Manu
Der unendliche Nachthimmel erstreckt sich über mir behutsam bedeckt er mich, streichelt meinen Blick
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- 1. Januar 1997 – 13:14
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- By Manu
Schritte verhallen ein Blick versiegt
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- 1. Januar 1997 – 13:08
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Im Augenschein Im Zwielicht
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- 1. Januar 1997 – 13:08
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abseits der Schleiernebel
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- 1. Januar 1997 – 0:00
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Das Warten mich zerfrisst glitzerndes Mondlicht
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- 26. Oktober 1996 – 13:15
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- By Manu
Ich schreite durch einen Wald. Ich bin allein. Mächtige, uralte Schönheit umgibt mich. Anmutige Riesen schließen die Stille in sich ein, die jetzt mich in sich aufnimmt. Durchdrungen wird sie vom holzigen Knarren greiser Natur und vom Rascheln der Blätter im verträumten Wind.
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- 12. September 1996 – 13:20
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Leere im Herzen weinende Seele
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- 11. September 1996 – 13:09
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Meine Seele einer Ruine gleicht
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- 29. August 1996 – 13:51
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prasselnder Regen Tropfen, vereint zum Fluß
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- 25. August 1996 – 13:17
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- By Manu