Zitat der Woche
Arme sind Beine für Arme.
ich
Die letzte Nacht war traumlos da schlaflos … voller wundervoller Dinge, bisher nie Gewesenes …
Das Bett rief mich dann heute morgen gegen neun still zu sich, ich konnte nicht widerstehen, habe auch bis etwa 13 Uhr darin verweilt, schlafen konnte ich aber kaum. Etwas Besonderes war, dass kann ich ohne Übertreibung sagen … großartig. Überraschenderweise fühle ich mich gut, etwas müde zwar, aber sehr gut im Inneren.
Warum ich das schreibe? Ich weiss es nicht, wollte es nur mal loswerden, aus mir heraussprechen … einfach so.
Die tiefsten Abgründe findet man zwischen den Menschen …
Am 8.6.06 ist in der Zeit ein großartiger Artikel mit der Überschrift “Selbst schuld!
Ob Niedriglöhne, Stellenabbau oder Umweltzerstörung: Was uns als Bürger empört, fördern wir als Kunden” in der Zeit erschienen. Dieser widmet sich dem Unterschied zwischen Volksmeinung und Kundenverhalten. Als Volk schimpfen wir auf Politik und Wirtschaft, auf verlagerte Arbeitsplätze und Dumpinglöhne, auf Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Als Kunden jedoch sind ausgerechnet wir es, die genau das fördern. Wie konnte es überhaupt dazu kommen?
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Heute mal nur eines von einer unbekannten kurzen Begegnung …
Pass auf, was Du sagst, ich könnte es mir merken …
rückfällig … anfällig … abfällig … ausfällig …
Mittlerweile hab ich, nach dem sehr genialen “Mister Aufziehvogel” auch das zweite Buch des japanischen Autors Haruki Murakami gelesen. Dabei handelt es sich um den Erzählband mit dem wunderschönen Titel “Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah”. Zugegeben, ich habe das Buch fast ausschließlich des Titels wegen gekauft, dabei allerdings übersehen, dass es sich um eine Sammlung von Erzählungen handelt ![]()
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der tod nagelt die augen zu …
Samadhi State
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